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Flora und Fauna

Blütenpflanzen und Tiere

Die vielen verschiedenen Waldtypen, die im Schaarenwald vereinigt sind, beherbergen eine riesige Menge an seltenen und gefährdeten Arten: Die Sibirische Schwertlilie, der Lungenenzian, die sechskronblättrige Spierstaude, die gelbe Wiesenraute, das weisse Fingerkraut, das Felsenfingerkraut (Leutert und Pfändler 1989) und der gesamtschweizerisch gefährdete Frauenschuh. Vertreten sind ebenfalls der Mittelspecht, Springfrosch, Veilchen-Perlmutterfalter, die Zauneidechse und noch viele verschiedene, zum Teil gefährdete Tierarten.

Bäume

Rund 70 % der Fläche des Schaarenwaldes sind Bestände, die jünger als 60 Jahre alt sind. Ungefähr 20 % liegen im Alter von 60 bis 100 Jahren. Aber nur noch 10 % sind älter als 100 Jahre.

 

Das Verhältnis von Nadel- zu Laubholz wird heute auf ca. 30 : 70 geschätzt. Die Esche ist der häufigste Laubbaum und die Fichte der meistvorkommende Nadelbaum. Die reinen Nadelholzbestände sind im Schaarenwald sehr selten.

Die wichtigsten Baumarten in diesem Sonderwaldreservat sind:

  • Esche 20 %,
  • Eiche 15 %,
  • Hagebuche 10 %,
  • Ahorn 10 %,
  • Buche 5 %,
  • Linde und restliches Laubholz 10 %,
  • Fichte 15 %,
  • Föhre 10 %,
  • Douglasie, Lärche 5 %.
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